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Liste der Leipziger Kinder- und Jugendärzte

Jeder kennt es, das Kind ist krank, und man fragt sich "weiß ich alles darüber, kann
ich noch etwas anderes tun, um meinem Kind zu helfen?". Hier bekommen Sie
Informationen über Kinderkrankheiten.


Scharlach
Erreger:
Bakterien (Streptokokken)
Es gibt verschiedene Scharlacherreger, deswegen kann man mehrmals erkranken.

Übertragung: Tröpfcheninfektion z.B. durch Husten, Niesen oder Sprechen

Inkubationszeit:
( Zeit vom Anstecken bis zum Ausbruch der Krankheit) zwischen 2 und 4 Tage
,

ScharlachSymptome:

Beginn plötzlich mit Halsschmerzen, Schluckbeschwerden, geröteten Wangen, Schüttelfrost, Erbrechen, Kopf- und Gliederschmerzen, Abgeschlagenheit und oft hohem Fieber.
Die ersten 3 Tage ist die Zunge belegt, dann sieht sie himbeerartig aus durch die entzündeten und angeschwollenen Geschmackspapillen.
Roter Rachen und Schleimhautschwellung, gelb-weiße Eiterpunkte auf den Mandeln sowie übler Mundgeruch. Die Lymphknoten am Hals schwellen stark an.
Der Ausschlag beginnt zwei bis drei Tage nach den ersten Krankheitszeichen, mit kleinen Rötungen in den Beugefalten der Achsel und in der Leistenregion, breitet sich über den ganzen Körper aus. Der Bereich um den Mund wirkt auffallend blass, da die Wangen stark gerötet sind.
Der Ausschlag verblasst unter dem Druck eines Holzspatels vorübergehend.
In der 2. oder 3.Woche schuppt sich die Haut an Fingern und/oder Zehen und meist auch an den Fußsohlen.

Therapie:
Wenn Sie bei Ihrem Kind Anzeichen von Scharlach bemerken oder auch nur den Verdacht haben, so sollten Sie unverzüglich einen Arzt aufsuchen. Durch einen Rachenabstrich kann der Erreger identifiziert werden.
Behandelt wird mit einem Antibiotikum, in der Regel mit Penicillin.
Nach einer begonnenen Therapie erlischt die Ansteckungsfähigkeit nach 24 Stunden.
Bisher gesunde Geschwister scharlachkranker Kinder dürfen die Schule oder den Kindergarten nicht besuchen.

Tips:

Isolieren Sie Ihr Kind, damit sich andere nicht anstecken.
Sorgen Sie für Bettruhe, soweit das Kind dies mitmachen will.
Bei Fieber sollte Ihr Kind möglichst trinken. Bei Bedarf können Sie auch Wadenwickel machen oder nach Absprache mit dem Arzt Fieberzäpfchen geben.
Flüssig-breiige Kost lindern die Schmerzen beim Schlucken.

Komplikationen:
Eine bis vier Wochen nach einer unbehandelten oder nicht ausreichend behandelten Scharlachinfektion kann es zur Schädigungen der Nieren und des Herzmuskels kommen.

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Zu den Spätfolgen einer Streptokokkeninfektion gehört das akute rheumatische Fieber
Ein unbehandelter Scharlach kann sich lokal weiter ausbreiten, z. B. auf Mittelohr und Nasennebenhöhlen.
Spätkomplikation äußert sich als rheumatisches Fieber mit Herz- und Gelenkentzündungen oder als Nierenentzündung.
Gefürchtet, aber sehr selten ist der toxische Scharlach. Der Körper wird mit Bakteriengift überschwemmt, wodurch es zu extremem Fieber, Blutungen, Bewusstseinstrübung und schließlich zum tödlichen Herzversagen kommt.

Impfung?
Eine Impfung ist nicht möglich.
Bei Verdacht auf Ansteckung können Antibiotika vorsorglich gegeben werden.


WindpockenWindpocken, Wasserpocken

Erreger: Virus aus der Gruppe der Herpesviren

Übertragung: Tröpfcheninfektion z.B. durch Husten, Niesen oder Sprechen eben durch die Luft - den Wind und Kontakt mit Flüssigkeit der Windpockenblasen.

Inkubationszeit:
( Zeit vom Anstecken bis zum Ausbruch der Krankheit) zwischen 14 und 17 Tagen, 7 bis 21 Tage möglich.
Ca. 2 Tage vor Ausbruch des Ausschlages schon ansteckend.

Symptome:
- Kopf- und Gliederschmerzen, leicht erhöhtes Fieber.
- Hautausschlag beginnend als kleine rote Flecken, die sich innerhalb von Stunden zu Bläschen entwickeln. Nach 1 bis 2 Tagen bilden diese Bläschen eine Kruste.
- Innerhalb von drei bis sechs Tagen kommen neue Bläschen hinzu.
- Der Hautausschlag juckt meist stark.
- Er beginnt in der Regel auf dem Rumpf und im Gesicht, er kann sich aber auch auf den Haarboden, die Arme und die Beine ausbreiten. Die Schleimhäute (insbesondere im Mund) und die Geschlechtsorgane können ebenfalls betroffen sein.
Kinder sind meist nur leicht angeschlagen.

Therapie:
- Die Therapie erfolgt symptomatisch, um den Juckreiz zu mildern,
- Bläschen mit Tinktur bepinseln (Zinkhaltige Paste, die die Bläschen eintrocknen soll.)
- Medikamente gegen Juckreiz.

Tips:
- Aufpassen, dass nicht gekratzt wird, da es sonst zu bakteriellen Infektionen kommen kann.
- Die Fingernägel kurz halten evtl. Handschuh anziehen.
- Bei Blässchen im Mund mit Kamillentee ausspülen.
- Starken Juckreiz mit Medikamenten behandeln, die Ihnen der Arzt verschreibt.
- Kalte Umschläge mit Kamillentee helfen gegen den Juckreiz.
- Ziehen Sie Ihrem Kind luftige Kleidung an, da enge Kleidung den Juckreiz verstärken kann.
- Erst baden, wenn die Bläschen verkrustet sind, da sie sich sonst leicht entzünden können.

Komplikationen:
- Infektion der Bläschen mit Bakterien durch aufkratzen, dadurch Narbenbildung möglich.
- Die Augen oder die Lungen können sich entzünden.
-Hirnhautentzündung ist die gefürchtetste Komplikation.
- Bei einer Infektion von Schwangeren kann es zwischen der 8. und der 21.SSW in ca.1% der Fälle zu Fehlbildungen des Ungeborenen kommen.
- Eine Person, die Windpocken gehabt hat, kann Jahre später an einem schmerzhaften, als Gürtelrose bekannten Hautausschlag erkranken.

Impfung?
Angezeigt bei allen Personen, die keine Abwehrkörper gegen diese Erkrankung haben, wenn bei ihnen gleichzeitig eine Leukämie oder schwere Neurodermitis besteht, wenn sie immununterdrückende Medikamente bekommen oder eine Organtransplantation geplant ist.


KeuchhustenKeuchhusten

Erreger:Bakterien,
Dieses Bakterium setzt ein spezifisches Gift frei, es setzt sich an die Schleimhäute des Atemtraktes und es entsteht eine Entzündung, die diesen zähflüssiger Schleim bildet, der dann zu den charakteristischen Hustenanfällen führt.

Übertragung:
Tröpfcheninfektion z.B. durch Husten, Niesen oder Sprechen,
Die Ansteckungsgefahr ist sehr hoch!

Inkubationszeit
: ( Zeit vom Anstecken bis zum Ausbruch der Krankheit) zwischen 7 bis 14 Tage, Ansteckungsgefahr besteht unbehandelt vom ersten Husten bis etwa fünf Wochen danach.

Symptome:
Niesen, Schnupfen, manchmal Heiserkeit. Zu Beginn kaum Fieber. Uncharakteristischer Husten, Dauer ca 1 - 2 Wochen
Der Husten wird heftiger, besonders nachts häufen sich die Attacken. Es wird zäher, glasiger Schleim ausgehustet, danach kommt es häufig zu Würgen und Erbrechen.
Diese typischen Hustenanfälle können sich über mehrere Wochen hinziehen.

Therapie
- Die Ansteckungsgefahr besteht bis 5 Tage nach Beginn der Einnahme des Breitbandantibiotikums.
- Inhalation, um den Schleim zu lockern
- viel Flüssigkeitszufuhr, um den Schleim leichter aushusten zu können (verdünnen!)

Tipps:
- Atemluft anfeuchten (feuchte Handtücher im Zimmer aufhängen)
- Inhalationen um den Schleim lösen
- bei Hustenanfall Kind aus dem Bett nehmen, beruhigen
- nasskalter Waschlappen auf Brustkorb, um Atmungsaussetzer zu verhindern

Komplikationen
Manchmal gerät Erbrochenes in die Luftröhre, was als Komplikation eine Lungenentzündung verursachen kann. Auch Krampfanfälle nach Bewusstlosigkeit infolge der Atmungsaussetzer auf der Höhe des Hustenanfalls sind möglich.

Keuchhusten junger Säuglinge
Meist besonders schwere Verläufe. Die Hustenanfälle sind schwächer, statt dessen kann es zu einem plötzlichen Atemstillstand kommen. Kleine Kinder mit Keuchhusten sollten im Krankenhaus überwacht werden.

Impfung
Im Rahmen der Vierfachimpfung (Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Haemophilus) ab dem 3. Lebensmonat.


Röteln

Erreger:Rötelvirus, genannt Rubivirus

Übertragung:
Tröpfcheninfektion z.B. durch Husten, Niesen oder Sprechen

Inkubationszeit
( Zeit vom Anstecken bis Ausbruch der Krankheit) zwischen 14 - 16 Tage

Symptome:
- typische feiner, hellrosa Hautausschlag, der im Gesicht beginnt, sich über Körper und Extremitäten ausbreitet und nach 1-3 Tagen wieder verschwindet.
- häufig durch Schwellungen der Lymphknoten begleitet, insbesondere hinter den Ohren und am Hinterkopf. Manchmal kommt leichtes Unwohlsein oder Fieber (grippale Symptome) hinzu.
- Relativ typisch sind auch leichte Gelenkbeschwerden

Therapie:
Wie bei den meisten Virus-Erkrankungen steht ein spezifisches Medikament, wie z.B. die Antibiotika bei bakteriellen Erkrankungen nicht zur Verfügung. Die Therapie erfolgt daher symptomatisch.

Tips:
- Isolieren Sie Ihr Kind, damit sich andere nicht anstecken.
- Sorgen Sie für Ruhe, sofern das Kind dies mitmachen will.
- Bei Fieber sollte Ihr Kind möglichst trinken. Bei Bedarf können Sie auch Wadenwickel machen oder nach Absprache mit dem Arzt Fieberzäpfchen geben.

Komplikationen
Die am meisten gefürchtete Komplikation ist die Infektion mit dem Rötelnvirus während der Schwangerschaft. Hier sind starke Organmissbildungen des Embryos zu erwarten.
Bei Kindern verlaufen Röteln meist harmlos, in seltenen Fällen kann jedoch eine Hirnhautentzündung (Meningitis) oder eine Blutgerinnungsstörung auftreten. Ältere Kinder und Erwachsene bekommen durch die Infektion gelegentlich Gelenkschmerzen.

Impfung
Kombinationsimpfung mit Masern, Mums und Röteln
- erste Impfung im 12 bis 15 Lebensmonat
- zweite Impfung mit 5 bis 6 Jahren
Die Rötelerkrankung in der Schwangerschaft gefährdet das Ungeborene. Deshalb sollten alle junge Frauen im gebärfähigen Alter rechtzeitig vor Eintritt einer Schwangerschaft überprüfen lassen, ob sie gegen Röteln immun sind.


MasernMasern

Erreger:Masernvirus

Übertragung
: Tröpfcheninfektion z.B. durch Husten, Niesen oder Sprechen

Inkubationszeit
( Zeit vom Anstecken bis zum Ausbruch der Krankheit) zwischen 9 und 11 Tagen, maximal 2 Wochen.

Symptome:
Zwei  aufeinanderfolgende Stadien
1. Stadium: grippeähnlichen Symptome wie Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Kopf- und Bauchschmerzen, durch Reizung der Bindehaut des Auges bestehen ausgeprägte Lichtscheuheit sowie ein verstärkter Tränenfluss.
Ab dem 2. bis 3. Tag der Erkrankung treten an der Wangenschleimheit weißliche, kalkspritzerähnliche, festhaftende Beläge auf, die von einem geröteten Hof umgeben sind. Diese Veränderung bezeichnet man als Koplik-Flecken. Sie sind kennzeichnend für die Masernerkrankung.
Am 3. Erkrankungstag tritt eine Rötung der übrigen Mund- und Rachenschleimhaut auf. Zu diesem Zeitpunkt findet sich auch der erste Gipfel der Fieberkurve. Das erste Stadium dauert ca. 4 bis 5 Tage.

2. Stadium:
beginnt mit dem zweiten steilen Fieberanstieg. Die Symptome des ersten Stadiums verstärken sich. Zusätzlich tritt jetzt ein dunkelroter, großfleckiger, unregelmäßig begrenzter Hautausschlag auf, der hinter den Ohren beginnt, sich dann über Gesicht und Hals ausbreitet und nach 3 Tagen auch den Körperstamm und die Extremitäten, also Arme und Beine, bedeckt.
Bei unkompliziertem Krankheitsverlauf schließt sich an das Exathemstadium die Erholung an. Der Hautausschlag verblasst, wobei sich die Haut schuppt. Die übrigen Symptome bilden sich ebenfalls langsam zurück. Die Phase der Erholung dauert ca. 2 Wochen.

Therapie
Wie bei den meisten Virus-Erkrankungen steht ein spezifisches Medikament, wie z.B. die Antibiotika bei bakteriellen Erkrankungen, bisher nicht zur Verfügung. Die Therapie erfolgt daher symptomatisch. Pflegerische Maßnahmen und Bettruhe stehen im Vordergrund. Bei einer Infektion der Bindehaut des Auges, die mit Lichtscheuheit einhergeht, sollten die Patienten in abgedunkelten Räumen untergebracht werden. Treten Komplikationen auf, sind diese gezielt zu behandeln.

Tips:
- Isolieren Sie Ihr Kind, damit sich andere nicht anstecken.
- Sorgen Sie für Ruhe, soweit das Kind dies mitmachen will.
- Bei Fieber möglichst viel trinken. Bei Bedarf können Sie auch Wadenwickel machen oder nach Absprache mit dem Arzt Fieberzäpfchen geben.
- Während der Masernerkrankung reagieren manche Kinder sehr empfindlich auf Licht. Sie fühlen sich in leicht abgedunkelten Räumen wohl. Direkter Lichteinfall sollte vermieden werden.
- Bei starkem Hustenreiz können Sie - ebenfalls nach Absprache mit dem Arzt - hustenstillende Medikamente geben. Eine feuchte Raumluft kann in der Nacht hilfreich sein. Sie können beispielsweise feuchte Handtücher im Zimmer aufhängen.
- Bei folgenden Symptomen sollten Sie sofort den Arzt aufsuchen: anhaltendes hohes Fieber, Ohrenschmerzen, Kurzatmigkeit oder Atemnot, starke Kopfschmerzen, steifer Hals, Nackenschmerzen, brennende lichtempfindliche Augen.
Schicken Sie ihr Kind erst ein bis zwei Wochen nach der Krankheit wieder in den Kindergarten oder in die Schule, damit sich seine Abwehrkräfte erholen können. Direkte Ansteckungsgefahr ist bis zum Abklingen der Symptome gegeben.

Komplikationen:
- Komplikationen sind verhältnismäßig häufig.
- Es können die Atemwege, das Gehirn, Organe der Bauchhöhle betroffen sein.
- Lungenentzündung
- Gehirnentzündung,

Impfung?
- Kombinationsimpfung mit Masern, Mums und Röteln
- erste Impfung im 12 bis 15 Lebensmonat
- zweite Impfung mit 5 bis 6 Jahren


MumpsMumps, Ziegenpeter

Erreger:Virus

Übertragung:
Tröpfcheninfektion z.B. durch Husten, Niesen oder Sprechen, Geschirr, Besteck oder durch unmittelbaren Kontakt wie z.B. Küssen.

Inkubationszei
t ( Zeit vom Anstecken bis Ausbruch der Krankheit) zwischen 17 bis 21 Tage
Eine Ansteckung ist bereits ca. eine Woche vor der auftretenden Schwellung möglich.

Symptome
Nach einer kurzen Phase mit Fieberanstieg, Kopf- und Gliederschmerzen kommt es zur schmerzhaften Schwellung der Ohrspeicheldrüsen.
Möglich ist eine ein- als auch beidseitige Schwellung (gering oder auch massiv).
Die Schwellung ist besonders beim Kauen äußert schmerzhaft.
Nach etwa einer Woche klingen die Symptome ab.

Therapie
Wie bei den meisten Virus-Erkrankungen steht ein spezifisches Medikament, wie z.B. die Antibiotika bei bakteriellen Erkrankungen, bisher nicht zur Verfügung. Die Therapie erfolgt daher symptomatisch.

Tips:
- Isolieren Sie Ihr Kind, damit sich andere nicht anstecken.
- Sorgen Sie für Bettruhe, soweit das Kind dies mitmachen will.
- Bei Fieber sollte Ihr Kind möglichst trinken. Bei Bedarf können Sie auch Wadenwickel machen oder nach Absprache mit dem Arzt Fieberzäpfchen geben.
- Halswickel lt. Arzt
- Rotlichtbestrahlung lt. Arzt
- flüssig-breiige Kost
- Trinken mit Strohhalm
- Verhinderung von Soor (Pilzinfektion)

Komplikationen
- Selten Hirnhaut- oder Gehirnentzündung - leichtere Formen
- Schäden am Hörnerv mit bleibenden Hörstörungen.
- Eileiter- oder Hodenentzündungen - nicht bei Kindern unter 8 - 10 Jahren - kann zur Unfruchtbarkeit führen
- Bauchspeicheldrüsenentzündung - bei Erwachsenen (zeigt sich durch Bauchschmerzen und Erbrechen )

Impfung?
- Kombinationsimpfung mit Masern, Mums und Röteln
- erste Impfung im 12 bis 15 Lebensmonat
- zweite Impfung mit 5 bis 6 Jahren

©h.böger